Samstag, Januar 21, 2006

Es geht weiter!

Nun sind die kältesten Tage hoffentlich vorbei. Auf der Baustelle wurden die Arbeiten wieder aufgenommen. Hier sieht man den Aushub für die Tiefgarage mit Platz für rund 48 Fahrzeuge. Pro Haus sind zwei Abstellplätze vorgesehen plus 10 Reserve. Da wir nur ein Auto haben, kommt das Stadtvelo von Joëlle somit in den Genuss eines eigenen Parkplatzes.
An unserem Haus werden zur Zeit die Verschalungen für die Kellerwände aufgebaut. Verspätungen sind noch keine Sicht. Bei schönem Wetter wird es hier aber bald zu und her gehen wie auf einem Ameisenhaufen.

Miau

Je m'appelle Virgule. Auch ich werde an die Rychenbergstrasse umziehen. Bis es so weit ist, müssen die Inscheniöre noch die bisher grösste Herausforderung lösen. Wo am besten kommt mein Privateingang, das Katzentürli hin? Es gibt nur zwei Möglichkeiten: entweder in einer der grossen Fensterscheiben zum Garten hin oder eingebaut in die Eingangstüre. Hat jemand von Euch Erfahrung mit Katzentüren? Auf jeden Fall ist das dann der grösste Schwachpunkt in der ausgeklügelten Isolation des Hauses. Mir kann es egal sein - mit meinem Fell bin ich das ganze Jahr über ideal gekleidet, miau ;-)

Sonntag, Januar 08, 2006

Die Sanitär-Apparate

5.1.2006

Heute waren wir in der Sanitär-Ausstellung der Firma Richner. Eigentlich wollten wir uns ja nie mit Lavabos und Wasserhahnen herumschlagen. Nun hat es uns erwischt. Respekt hatten wir schon, als wir uns mit dieser Aufgabe konfrontiert sahen. Man hört ja so viel von der Bauerei. Schlussendlich haben wir in anderthalb Stunden die Auswahl abgeschlossen. Die geradlinige Beratung von Eduard Stämpfli hat uns sehr geholfen.

Bei den Brüneli handelt es sich um das Modell Vero. Bei den Armaturen mussten wir die Empfehlung des Architekten in den Wind schlagen und haben stattdessen die Serie arwa-surf gewählt. Tja, und so haben wir sogar etwas über Garnituren gelernt. Unglaublich, was für eine Wissenschaft die Toiletten und das kleine und grosse "Geschäft" sind. Schlussendlich sind es für uns normale Plastik-Brillen und -Deckel geworden. So kommt wenigstens etwas Farbe in's Geschäft!

Alle Bekannten, Verwandten und zukünftigen Nachbarn sind eingeladen, hier entsprechende Tipps und Erfahrungen weiterzugeben (klicken auf "comments").